Deutsch

English

Pressestimmen zu Electric Sky

Pressestimmen zu Black Money


Interview im Spiegel 03.05.06.


Downloads:

Pressefotos: Band 2011 (Download zip)

Presseinfo:
Electric Sky (Download pdf)

Pressefotos:
Album Black Money
(Download zip)

Pressefotos: Band (Download zip)

Technical Rider / Bühnenanweisung (für Veranstalter) (Download pdf)



Psych.-Country-Rock / Minim.-R&B

Cowboys On Dope - 3 Männer, 2 Gitarren und ein Gitarrenkoffer.

COWBOYS ON DOPE sind gewissermaßen das Destillat aus der in den 90er Jahren überaus erfolgreichen Kölner Indie-Band „RAUSCH“, die durch ihre Erfolge auf 7 Majoralben Rockgeschichte geschrieben haben und mit Bands wie NIRVANA, SOUNDGARDEN, FAITH NO MORE, B-52’S, JOE COCKER, STRAY CATS, TOTEN HOSEN uva. die Bühne teilten. Als RAUSCH dann 1996 beim SXSW- Musikfestival in Austin/Texas zusammen mit SELIG auftrat, sich dort von texanischer Musik inspirieren ließ und diverse Saloons unsicher machte, war die Geburt von COWBOYS ON DOPE beschlossene Sache. So touren C.O.D. seitdem durch Clubs und auf Festivals mit Bands wie EELS, KEZIAH JONES, TITO & TARANTULA, FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE, SCORPIONS etc. und haben dadurch die Coolness, überall eine einzigartige Atmosphäre zwischen Lagerfeuer und Rockgarage zu verbreiten.

Sänger und Frontmann Peter Sarach, Drummer Wolly Düse und Gitarrist Thorsten Dohle machen aus jedem Abend ein Ereignis – und das an jedem erdenklichen Ort. In eigenwilliger Manier tragen die COWBOYS ON DOPE ihre eigenen Songs und erlesene Cover-Versionen vor. Peter Sarachs Stimme ist wie geschaffen dafür, die Songs von NEIL YOUNG, VELVET UNDERGROUND, JOHNNY CASH oder den SUPERSUCKERS zu interpretieren. Der gekonnte Harmoniegesang der drei Cowboys und Thorsten Dohles innovatives und spontanes Gitarrenspiel, machen eine COWBOYS ON DOPE - Show zu einem Live-Erlebnis der besonderen Art. Ob das ganze dann in einem Wohnzimmer, einer Bar oder im Club Ihres Vertrauens stattfindet, spielt keine Rolle: die COWBOYS ON DOPE gehen überall rein. Grund dafür ist die einzigartige Instrumentierung: der Gitarren-Koffer ersetzt ein aufwendiges Drum-Set und die Verstärker erinnern nicht an altfränkische Wohnzimmerschrankwände, sondern kommen eher in der Größe eines Schuhkartons daher.

Auf Grund der riesigen Nachfrage haben COWBOYS ON DOPE 2003 dem Wunsch ihrer Fangemeinde nachgegeben und das erste Studio-Album „High Noon“ produziert und veröffentlicht. Im Dezember 2005 waren die Drei im Studio, und haben ihr zweites Album „Black Money“ aufgenommen, welches 2006 bei Bex Records/Roughtrade veröffentlicht wurde. 2008 haben C.O.D. ihre Live-CD aufgenommen und abgemischt. Da sie hier auch außerhalb des Bühnengeschehens zusammen saßen, hat das Trio direkt noch das langersehnte dritte Studioalbum „Electric Sky“ komponiert und aufgenommen. Im Sommer 2009 erschienen beide Werke als Doppel-CD bei Bex Records/Cargo.

Unterdessen rollt die „Neverending C.O.D. – Tour“ weiter.

zurück


Cowboys On Dope – 3 Men, 2 Guitars and 1 Guitar-case.

C.O.D. offers their self composed songs and special interpretated, well selected coverversions. Peter Sarach’s voice is as though created to interpret the songs from Neil Young, Velvet Underground, Johnny Cash, Beasts of Bourbon or such as the Supersuckers. Whether the whole show happens in a private living room, at a bar or a club of your confidence, no problem. C.O.D. can go in everywhere. Reason for this is their very unique instrumentation: the guitar case substitutes for an inconvenient bulky drum set and the amps do not remind of big office-cupboards, and come in more the size of a shoe carton.

C.O.D. established itself out of the core of the band Rausch, who with their success on seven major albums, writes rock history and toured for years through the whole world with bands such as Nirvana, Soundgarden, Faith No More, B-52’s etc. As Rausch performed at the SXSW-Music Festival 1996 in Austin/Texas, inspired from the Texan music heard there, the birth of C.O.D. was a closed thing. So meanwhile, the guys have already been touring Europe successfully since years, with bands like Eels, Keziah Jones, Tito and Tarantula or the Scorpions, and have this special coolness which spreads a unique atmosphere, somewhere between campfire and rock-garage everywhere they perform.

In 2003, persuaded by the enormous demand from their fan community, C.O.D. produced and released their first studio album “HIGH NOON”. In November & December 2005, the three Cowboys were back in the studio, and recorded their second album “BLACK MONEY”, which was released in spring of 2006 by their own record company BEX RECORDS distributed through ROUGH TRADE. During their 2008 “recording session gigs” C.O.D. magnetize the shows, to produce their long awaited live album. But they've had composed so many new songs and they decided to make a doublealbum. The idea of "ELECTRIC SKY" was born. "ELECTRIC SKY" was released on 29th of May 2009 on BEX RECORDS, distributed through CARGO.

In the meantime, the never ending C.O.D.-tour continues.

zurück


Cowboys On Dope / Electric Sky / Presscuts

triggerfish.de
Electric Sky hinterlässt nur Gewinner. Vor der Party, auf der Party und nach der Party. Gutes Ding.
Mit Electric Sky stellt man sich also einen wahren Rundumschlag ins Regal. Für Fans ist das Doppelalbum ein Muss, für alle anderen ist es die perfekte Einstiegsdroge.

dorfdisco.de

Wer’s noch nicht weiß, Cowboys on Dope spielen Rock auf dem Gitarrenkasten, singen Englisch und sind besser als alles andere Cowboytum, Deutschlands. Auf ihrem dritten Album in 5 Jahren dominieren wieder versoffene Gitarren über schlaflose Nächte, wird die Freiheitskeule geschwungen und die Liebe verträumt zu Felde getragen. Im Ernst: COD singen schön und sind die landauf landab meist missachtetsten Stars in Stiefeln.

Westzeit
„Die elf neuen Songs stellen wegen der künstlerischen Eigenständigkeit eine konsequente Weiterentwicklung des staubtrockenen Präriesounds dar, der zwischen heißem Wüstenluftflimmern und kühlem „Blue Hour“-Soundtrack oszilliert und sich bei Whiskey und Bier am besten entfaltet.“

Ox
Das Studioalbum setzt den schon mit dem Vorgängeralbum eingeschlagenen Weg fort, nunmehr ausschließlich eigene Songs zu präsentieren, womit die Cowboys klar unter Beweis stellen, dass ihre eigenen Sachen, was Songwriting angeht, den live gespielten Hommagen in nichts nachstehen.

Koelner
Wer benötigt schon ein Schlagzeug oder einen Bass? Dieses Trio jedenfalls nicht. „Dichter Sound und cooles Timing“

Terz
„Der Drittling ist ihre bislang beste Scheibe geworden, hier stimmt einfach alles.“
„Endlich mal wieder eine Yeehaw! Scheibe, die gut abgehangen und geklärt daher kommt.“

omm.de
Der Whiskey schmeckt wieder, der Oberkörper wippt, dreckige Riffs machen das Leben hörenswert. Die beigefügte Bonus-live-CD verrät, dass die Cowboys On Dope nicht nur im Studio Qualitätsarbeit abliefern können, sondern auch ohne technische Verschönerung einen mitreißenden sauberen und klaren Rock-Westernsound produzieren, der den Fans den Unterbau schütteln lässt. Der Rest des Albums steht außerhalb jeder Kritik und treibt einem förmlich im positiven Sinn das Blut aus dem Ohr.

Skug
„Das Trio gibt sich auf seinem neuen Album keineswegs durchgeknallt.“
„Die Songs sind vielmehr sorgfältig zwischen Folk, Country und Pop eingependelt.“

Eclipse
„Eine schöne Hommage an die Helden vergangener Tage.“

Hermann
Auch wenn Country nicht mein Ding ist, was die drei Kölner da mit Gitarrenkofferschlagzeug,
Rickenbacker und Westerngitarre anstellen, klingt eingängig und nach schönem, wildem Westen.

gaesteliste.de
"Electric Sky" ist die erste "normale" Scheibe der Cowboys geworden - also ganz ohne ironischen Doppelboden; Musik, um der Musik willen. „klassischer Gitarrenpop mit allem drum und dran.“ Gut gemacht, so!

unique-radio.de
„überzeugt vor allem durch Energie und Spielfreude“ „Roh und direkt, schweißtreibend und frenetisch“

musicheadquarter.de
„Elf Songs von Weite, Liebe, und Leidenschaft“ “ in ihrem ureigenen Stil vorgetragen, der schon in ihrer Zeit als Rausch jedes Album zu einem Ereignis machte. Nachdenklicher zwar, doch auch erfahrener und tiefer.“

roteraupe.de

„hochmelodiöse, leicht melancholische Tracks, die textlich zwischen Selbstzweifel und Selbstfindung variieren“
Die drei Mannen von Cowboys On Dope (in einem früheren Leben Rausch) haben die Prärie nach Köln verlegt.

zurück


Cowboys On Dope / Black Money / Presscuts

Banzai! No.15
Manchmal ist es ja nicht so ganz klar, warum eine bestimmte CD einen packt, man sie am liebsten 5 mal hintereinander hören will und irgendwie alles stimmt, Musik, Sound, Texte, Reihenfolge.
Ich wusste, dass es irgendwo in Deutschland noch gute Rockbands geben muss.

Kölner Illustrierte

Man meint zuweilen, einen gutgelaunten Johnny Cash zu hören.
In elf eigenen und zwei Cover-Songs (Beatles und Alice Cooper) spielt das fähige Musikertrio mit den Konventionen von Country und Folk und ist dabei zwar ironisch, will aber gleichzeitig auch musikalisch wie emotional durchaus ernst genommen sein- dieser Spagat gelingt derzeit nur diesen Cowboys.

WOM-Magazin

Mit dem schnieken Country-Sound von Olli Dittrichs Kapelle Texas Lightning haben diese Jungs natürlich nichts zu tun. Die Cowboys On Dope mögen’s jedenfalls eine ganze Ecke dreckiger.

Ox-Magazin

Dabei zeigen Stücke wie „The Wild Call“ oder „Nice Guy“ um was für hervorragende Songwriter es sich bei den C.O.D. handelt. Nach wie vor mit das Beste, was Köln an Musikgruppen zu bieten hat.

Kölner Stadtanzeiger

Die Songs zwischen Rock, Country und Folk kommen durch die Bank knochentrocken daher. Einfach schön.

Westzeit

Eine feine psychedelisch rockende Country-Scheibe ist das geworden. Ein Teilchen für die ruhigen Stunden allemal, da die Lyrics nicht unbeachtet bleiben sollten.

vainstream-music.de

Ein klarer Punktsieg für die Cowboys. Wesentlich unaufgeregter als die Kollegen von Boss Hoss.
Wirklich coole Melodien und Hooklines. Die Cowboys On Dope haben einen lupenreinen Volltreffer gelandet, der Lust macht auf die Grillsaison, auf die WM, auf Autofahren, den Stall ausmisten, schmutzigen Sex…..was auch immer.

dorfdisco.de

Roaming Around, The Wild Call, Nice Guy, dies sind mal wieder solch Radio-Hit-Perlen wie sie nur aus der Feder des Rockschreiber Triumvirats um Peter Sarach, Wolly Düse und Thorsten Dohle stammen können, so als hätte es nie einen Countryrock Mainstream á la Tom Petty, Dylan oder Cash gegeben.

smash-mag.de

Diese drei Herren wissen wie man Songs schreibt!

flamingyouth.de

Wer offen für Neues ist und musikalische Experimente mag, wird Cowboys On Dope mit "Black Money" für eine lange, lange Zeit nicht mehr aus dem Player nehmen wollen.

NRhZ.de

Hier rauscht ein sehr lebendiger Geist, kompromisslos, alterslos, gegenwärtig. John Lennon hätte seine helle Freude gehabt.
Ein Phänomen, das sich nicht auf „der Trommler spielt Gitarrenkoffer“ reduzieren lässt.

musicoutlook.de

Einfach gnadenlos gut, witzig, ironisch und sarkastisch. Ein Vergnügen dieser CD zu lauschen, denn was hier zählt ist Musik.

music-scan.de

Den Cowboys On Dope gelingt etwas, was sie eindeutig von anderen Künstlern unterscheidet : Authentisch und wahrhaftig zu klingen. Letztlich haben wir es hier ganz simpel mit 13 ganz wundervollen, musikalischen Kleinodien zu tun, die wohl live genauso gut funktionieren dürften, wie sie es hier auf Silizium tun.

alternativnation.de

Nach High Noon ist Black Money eine weitere ernsthafte und lebenslustige Country-Adaption.
Die Supersuckers kennen diesen Weg des Schmutzes bereits, erhalten daher herzliche Grüße von unterwegs.
In bester Italo-Western-Manier beginnt die Schwarzgeldaffäre der Cowboys On Dope.

roteraupe.de

Wer zum Teufel braucht schon ein Schlagzeug oder einen Bass.

sellfish.de

Reduziert könnte man das nennen, minimalistisch und kreativ aber auch mal urkomisch, dann wieder nachdenklich, manchmal auch einfach nur richtig schön. Cowboys On Dope überzeugen durch die ruhige Hand.

tinnitus-mag.de

Mit "The C.O.D. Song" wird dann auch noch die eigene Hymne präsentiert, die, wie die ganze Platte, auch sofort ins Ohr geht.

station.de

Keinesfalls ist diese CD eine Countryplatte, wie der Bandname es vermuten lässt. Vielmehr zeigen uns die
Cowboys On Dope, was sie unter klassischem Gitarrenrock verstehen.

iwde.de

Cowboys on Dope machen einen herrlichen Mix aus Balladen, Folk- oder Countrymusik.
Black Money von den Cowboys On Dope besticht mit dreizehn abwechslungsreichen Liedern.

freecity.de viva.de swissonline.ch in-online.de news.tele2internet.de

Und wie von den drei Cowboys On Dope gewöhnt, liefern sie besten Country-Rock, direkt und authentisch. Eine manchmal ruhig-melancholische, zumeist aber einfach nur tanzbare und mitreißende Musikmischung. Also erneut ein rundum gelungenes Album, das mit reduzierter Instrumentierung, rauem aber intensivem Gesang und melancholisch-witzigen Songs glänzt.

terz.org

Hier sind 100% Cowboy-Punk-Vibes drin. Und Nikki Sudden lacht bestimmt als bekiffter Geist im Publikum.
Diese Musik macht auf eine sehr erklärliche Weise gute Laune. Sehr schöne Platte, die immer wieder erfreut!

zurück


Black Money /
Interview im Spiegel 03.05.06.

Spiegel: Was machen Cowboys On Dope eigentlich für eine Musik?

Fan: Eine wilde Mischung aus Country, Rock, Blues und Western, und alles von total abgefuckten Musikern vorgetragen.

Düse (mischt sich lauthals ein): Wir sind überhaupt nicht abgefuckt! Wir retten eure langweilgen Parties, du Arschloch!

Sarach(guckt ziemlich sauer) : Außerdem spielen wir keinen Country und Western. Wir sind ne verfickte Punkband. Verstehste!

Dohle(muss sich unbedingt einmischen): Wir sind überhaupt keine Punk-Band!, Sarach, du hast überhaupt keine Ahnung von gar nichts.

Düse: Genau! Sarrach, halt die Fresse!

Dohle: Wir haben eher was Psychedelisches. So Beatles und Velvet. Das find ich geil.

Sarach: Psychodelisch heißt das, du Idiot!..... Ich würde eher sagen, wir sind ne Mischung aus Leonard Cohen und den Dead Kennedys.

Spiegel: Meint ihr eure Charaktere oder die Musik?

Düse: Ey pass mal auf Alter. Wenn du von nix ne Ahnung hast, dann halt lieber gleich die Fresse. Wir haben schon genug Stress untereinander, da mußt du dich erst gar nicht einmischen!

Dohle: Bleib mal cool Düse. Sei nicht so frech zu dem Typ. Der sieht aus als könnte der Kung Fu.

Spiegel: Kann ich auch!

Düse: Glaub ich dir nicht!... Du siehst doch aus wie ein Penner!

Sarach: Trotzdem hat er was süßes!

Düse: Schnauze, Sarrach!

Dohle: Genau! Fragen Sie doch weiter!

Spiegel: Warum heißt ihre neue Platte eigentlich Black Money?

Sarach: Wir wollten mal weg von dem Cowboy Ding!

Düse: Quatsch!

Sarach: Doch, wir wollten ganz weit weg von den Knarren und Scheiß Pferden.

Dohle: Ja, und immer diese blöden Hüte.

Fan: Aber die sind doch so schön! Die dürft ihr nicht absetzen.

Düse: Mein Hut sieht aber total Scheiße aus. Außerdem schwitzt man da ganz schön drunter.

Spiegel :Was hat das alles mit Black Money und Cowboys on Dope zu tun?

Dohle: Keine Ahnung!!!

Sarach: Also eigentlich wollten wir mal zeigen, wie wir richtig leben. In diesem kleinen scheiß Büro, und die verfickten engen Anzüge. Diese Krawatte bringt mich noch um!

Düse: Ja und die warmen Ohren vom vielen telefonieren gehen mir auch auf den Sack.

Dohle: Scheiße ja, und dann immer nur New York, Rom und Palermo. Das ganze scheiß Gequatsche. Kann japanisch nicht mehr hören!

Fan: Klingt nach Drei Wetter Taft:(flippt aus.)

Spiegel: Was ist eigentlich in dem Koffer auf dem Sie immer so verrückt drauf rumtrommeln. Ist da vielleicht irgendein Sampler oder Trigger drinnen.

Düse (lacht laut und tippt sich an den Kopf): Das ist so wie in ihrem Gehirn. Da ist ein Vakuum drinnen. Das sorgt für anständige Resonanz.

Sarach: Düse, erzähle hier keine Märchen! Wir sind doch ne ehrliche Band.
Also jetzt mal ernsthaft. Da ist das ganze Schwarzgeld gebunkert. Wir dürfen es ja gar nicht ausgeben. Und wir müssen immer weiter arbeiten, ohne was davon zu haben.

Spiegel: Wieso können Sie das Geld nicht ausgeben?

Dohle: Ja weil das Schwarzgeld ist!

Düse: Und das ist Illegal! Deshalb können wir das nicht machen!

Sarach: Genau! Sind wir uns endlich einig!

Spiegel: Wir danken für das Gespräch.

Dohle: Was heißt hier danke? Das kostet Sie und ihr Käseblatt mindestens tausend Euro. Aber in gewaschenem Geld bitte! - Schwarzes haben wir zu Genüge!


"Cowboys On Dope sagen, sie wären keine Cowboys, sondern ernste Geschäftsmänner.
Ich glaube ihnen kein Wort."
Stephan Ausst

zurück